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24.06.09 09:22 Alter: 11 yrs

Treiber für den Wandel

 

Revisoren zur Unterstützung von Umstrukturierungen

Unternehmen stehen permanent sich verändernden Strukturen gegenüber. Die Geschwindigkeit, mit der sich Bedarfsansichten der Kunden und damit die Anforderungen an Produkten sich ergeben nimmt permanent zu. Regelmäßig sind Geschäftsleitung und Mitarbeiter damit einem nahezu permanenten Umstrukturierungsprozess ausgesetzt.

Umstrukturierungsprozesse betreffen aber selten einen Mitarbeiter oder einen Prozessschritt alleine. Vielmehr sind von dem Beschluss einer Umstrukturierung bis zur Umsetzung viele Mitarbeiter, wenn nicht sogar alle Mitarbeiter, betroffen. Aufgrund der Komplexität laufen erfahrungsgemäß nicht alle solche Prozesse unmittelbar optimal.

Sobald die Geschäftsleitung oder die damit beauftragte Projektleitung Kenntnis von einer nicht zielgerichteten Umsetzung bekommt, besteht Handlungsbedarf. Die Ursachen können unterschiedlicher Art sein. Es kann an fehlenden Ressourcen liegen oder auch an unklaren Anweisungen, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Projektleitung wird dementsprechend reagieren, um die Ziele zu erreichen.

Soweit aber für die Projektarbeit keine Zeitressourcen für weiterergehende Untersuchungen vorhanden sind, bietet es sich an, einen externen Revisior mit der Aufgabe zu verpflichten. Die Revision arbeitet dann gemäß Revisionsauftrag und gemäß ihrem Revisionsprozess.

Gegen Ende der Revisionsarbeit können mit den Betroffenen anhand der Revisionsfeststellungen Verbesserungen erreicht werden,  indem  Umsetzungsvereinbarungen beschlossen werden. Die Revision kann dann in Abstimmung mit Geschäftsleitung oder Projektleitung eine Umsetzungsvereinbarung entwickeln. Diese sollte von allen Betroffenen angenommen und unterschrieben werden.

Dadurch kann die Revision einen Umstrukturierungsprozess aktiv unterstützen.